Worte werden wahr: Teil 1/ Festlegen

Was wir sprechen und vor allem das WIE wirkt wie ein Zauberstab. In die eine oder andere Richtung. Die meisten Menschen schätzen es wenn jemand Verbindlichkeit lebt. Auf diesen Menschen können wir uns verlassen, darauf können wir zählen. Das kommt daher, daß er  seinem Wort folgt und dies an Taten und Ergebnissen sichtbar wird. Wenn er ja sagt, meint er es und wenn nein, dann nein.  So weit ganz einfach. weiterlesen

Atem-Pause für Dein Leben

…und warum Achtsamkeit ein ur-altes Prinzip ist

Atem – Pause

Die Atempause ist pure Quelle für Regeneration und Vitalität. Nur leider ist sie vielen Menschen abhanden gekommen. In meiner Ausbildung zur Atem-, Sprech- und Stimmtherapeutin ist mir dieser Schlüssel in die Hände gelegt worden. weiterlesen

Dein Innerstes

Dein Inneres Kind ist der Schlüssel

Dein inneres Kind wartet auf Dich

Das was wirklich wichtig ist, ist, dass Du Dich Dir selber wieder liebevoll zuwendest. Die meisten Menschen haben ihr „Inneres Kind“ verdrängt oder verleugnen es – und damit gehst Du genau so über Dich hinweg, wie Du Dich, in Deinem Glauben, als Kind Deiner Eltern erlebt hast. weiterlesen

Schritte in ein lebendiges Leben – frei von emotionalem Essen

  • Liebe Dich selbst. Mit dem vielen Essen, den vielen Kilos, mit deiner Scham, Verzweiflung, Angst, Nicht weiter wissen. Es ist egal was du getan oder nicht getan hast. Du bist liebenswert unter all dem „Müll“. Darunter ist ein Schatz vergraben.
  • Gib deinen Perfektionismus auf. Willkommen in der umperfekten Welt. Wer sagt, was ein perfekter Körper ist? Wer sagt was das perfekte Gewicht ist? Manchmal gelingt es mir mich meiner selbst emotional anzunehmen, anstatt zu viel zu essen. Manchmal nicht. Wichtig ist, dir darüber die Wahrheit zu sagen, es dir bewusst zu machen. Mach Fehler, laß dich unperfekt sein.
  • Höre auf in die nett- sein-Falle zu tappen – sei echt. DAS ist  eine große Nummer.  Ich war so lieb, so strahlend, so angenehm, so charmant, so… so wie es dir gerade paßt. Angepaßt – dass ich mich selber nicht mehr gefühlt habe. Zur gleichen Zeit war mir kotzübel vom verstellen, vom vorspielen, daß es mir nichts ausmachte benutzt zu werden, geschubst in Wort und Tat oder in der Warteschleife gehalten…. . Und nun?  Darf es sein, daß du uninspiriert bist, schwach, erschrocken, empört, überfordert, antwortlos, wütend, … zickig und ungeschminkt? Lass dich sein.
  • Finde alternative Weg deine Angst, deinen Druck und deine Fragen und Probleme anzugehen. Schreibe in ein Tagebuch, rufe einen Freund an, meditiere, atme, singe, tanze, schreibe ein Fress-Gedicht, geh raus, in den Wald oder an´s Meer….
  • Nähre dich in neuer Weise. Übe dich darin, mitzukriegen was Du wirklich brauchst. Ich schlafe wenn ich müde bin, ich esse wenn ich hungrig bin, ich liebe mich, wenn ich nicht weiter weiß, ich genieße meine Einsamkeit, wenn ich allein sein will, ich rufe jemanden an, wenn ich mich mitteilen will…
  • Sei offen für Intimität. Ich ließ Menschen in mein Leben, ließ mich üben und vertrauen. Vertrauen ist das was mich nährt und beglückt, mehr als jede Pizza. Ich habe Trauer- und Trauma-Arbeit gemacht, ich habe langsam wieder entdeckt, was in mir schlummert, vorsichtig Fühler ausgestreckt, mich hilflos und schüchtern sein lassen. Worte gesucht und manchmal gefunden…
  • Finde deine Grenzen. Eine Grenze ist keine Linie, sondern ein Feld, dein Energiefeld. Sei fokussiert auf deinen innersten Kern, deine Mitte. Sei absichtsvoll auf dein Ziel, auf das was du tust, du wählst und willst. Wähle und geh los.
  • Binde dich an. Binde dich wieder an dein Selbst an. Mit das erste was wir lernen ist, uns abzutrennen. Von uns, von dem was wirklich ist. Wir trennen uns von unseren Gefühlen und Resonanzen, wir werden taub, betäuben uns und machen auf nett. Eine beliebte Variante ist, daß wir uns ausschließlich im Kopf aufhalten und vom Verstand regieren lassen. Dabei fokussieren wir uns auf andere um nicht mit uns selber in Kontakt zu bleiben. Wir sabotieren unsere Wahrheit für Aufmerksamkeit und für Angepasstsein. Heute weiß ich was ich tun kann, wenn ich mich selber treibe und kämpfe, ich halte inne, atme, bitte und bete.
  • Geh in dein Herz. Anstatt zu essen, rufe einen Freund an, dem du vertraust. Wenn du dich schlecht nährst, rufe nach Hilfe, anstatt Essen in dich zu stopfen. Das Gefühl von Abgetrenntheit, Bodenlosigkeit, Zerteilung wird nicht heile durch essen. Das Außer-Kontrolle-Sein ist kein schönes Gefühl, auch nicht mal leicht – aber es ist ein Segen. Wenn du dich damit sein läßt, dann geschieht Heilung. Mir wurden Werkzeuge gereicht, um mich dem was ist selber anzunehmen. Durch diese Arbeit und Ausbildung gelange ich zu mir zurück.
  • Denke nicht über essen und leben nach. Auf dem Weg der Heilung machen wir kleine Schritte, beginnen uns wahr zu nehmen, was unser Bedarf ist, was uns mit Freude erfüllt, begeistert und wir beginnen unserer inneren Berufung zu folgen. Essenszwänge fallen weg, je mehr wir uns mit unserer wahren Natur verbinden und unsere Impulse fließe lassen.
  • weiterlesen